Anwendung von Nietmuttern in der Klimaanlage

In den letzten Jahren haben Nietverbindungen in allen Lebensbereichen weite Verbreitung gefunden. Mit der gesellschaftlichen Entwicklung und den steigenden Ansprüchen der Menschen an ihren Lebensstil hat die Ära der mit Nägeln und Muttern gefertigten Haushaltsgegenstände allmählich den Weg für Nietverbindungen gefunden. In der Eisenwarenbranche sind Schrauben und Muttern allgemein bekannt. Doch wenn es um Nietmuttern und -schrauben geht, sind viele zunächst verwirrt. „Ich habe noch nie davon gehört“, so heißt es. In unserer Branche sind diese Produkte jedoch gängig. Beispielsweise werden unsere branchenüblichen Schweißschrauben auch als Nietbolzen, Nieten, Senkschrauben oder Befestigungsnägel bezeichnet. Eine Nietmutter, auch Blindnietmutter genannt, ist eine runde, selbstsichernde Mutter mit einem konvexen Zahn an einem Ende und einer Führungsnut am anderen. Das Prinzip besteht darin, die Zähne in ein vorgebohrtes Loch in der Metallplatte zu pressen. Im Allgemeinen ist der Durchmesser des vorgebohrten Lochs etwas kleiner als der der Zähne der Nietmutter. Die Zähne der Nietmutter werden in die Platte gepresst, um eine plastische Verformung um das Loch herum zu erzeugen, und das verformte Objekt wird in die Führungsnut gequetscht, um eine Verriegelungswirkung zu erzielen.
Nietmuttern finden in allen Lebensbereichen breite Anwendung. Im Folgenden wird die Anwendung von Nietmuttern in der Klimaanlagentechnik beschrieben:

1. Durch die Verwendung von Nietmuttern lässt sich das Problem der „gelben Kondenswasserbildung“ an Klimaanlagengehäusen langfristig effektiv lösen und virtuelle Schweißarbeiten sowie andere damit verbundene Probleme beseitigen.

2. Löst das Problem der instabilen Flansch-Selbstschneidschraubenverbindung, verbessert die Zuverlässigkeit, reduziert die durch lose Verbindungen verursachten Geräusche, ist zuverlässiger und praktischer und erleichtert die Wartung.

3. Da bei der Pressnietmutter das Verfahren des Stanzmaschinennietens angewendet wird, kann ein einzelner Schweißvorgang in einem Arbeitsgang abgeschlossen werden, was nicht nur eine hohe Effizienz ermöglicht, sondern auch die Anzahl der Schweißpunkte reduziert.

4. Durch das Einpressen von Nietmuttern lässt sich die Materialstärke im Vergleich zum Bördeln und Gewindeschneiden um 20 % reduzieren, was Energie spart. Nietmuttern verhindern effektiv das Problem von Kondenswasserbildung, die nach jahrelanger Einwirkung von Wind, Regen und Sonne entsteht, und beseitigen zudem sichtbare Schweißnähte und andere Probleme.

5. Das Problem der nicht ausreichend festen Flansch- und Gewindeverbindung (oder selbstschneidender Nagelverbindung) wird gelöst, die Zuverlässigkeit der Verbindung verbessert, die durch lose Verbindungen verursachten Geräusche effektiv reduziert und die Erdung zuverlässiger, praktischer und wartungsfreundlicher gestaltet.


Veröffentlichungsdatum: 02.03.2023