Im Alltag begegnet man Sechskantschrauben, die in Innensechskantschrauben und Außensechskantschrauben unterteilt werden. Vielen Verbrauchern ist der Unterschied zwischen diesen beiden Schraubentypen nicht bekannt. Im Folgenden werden die Unterschiede erläutert.
Die Schrauben werden je nach Form des Schraubenkopfes in Innen- und Innensechskantschrauben unterteilt, wobei der Unterschied nicht im Material der Schrauben oder in ihrer Tragfähigkeit liegt.
Der Außenrand des Schraubenkopfes einer Innensechskantschraube ist kreisförmig, mit einer konkaven Sechskantform in der Mitte. Die Außensechskantschraube ist die Art von Sechskantschraube, die wir üblicherweise sehen, mit sechseckigen Kanten am Schraubenkopf.
Der Unterschied zwischen Innensechskantschrauben und Außensechskantschrauben:
Innensechskantschrauben werden häufig im Maschinenbau eingesetzt. Sie lassen sich leicht anziehen und demontieren und sind rutschfest. Der Innensechskantschlüssel hat in der Regel eine 90°-Winkelform. Das gebogene Ende ist länger, das kurze Ende kürzer. Beim Eindrehen mit dem kurzen Ende kann mit dem langen Ende Kraft gespart und die Schraube besser angezogen werden. Das lange Ende ist in Rundkopf (ein sechseckiger Zylinder, ähnlich einer Kugel) und Flachkopf unterteilt. Der Rundkopf lässt sich zum Demontieren und Montieren an schwer zugänglichen Stellen leicht kippen.
Die Herstellungskosten einer Außensechskantschraube sind deutlich geringer als die einer Innensechskantschraube. Ihr oberes Ende und der Schraubenkopf (wo der Schraubenschlüssel ansetzt) sind dünner als bei der Innensechskantschraube, und in manchen Fällen ist der Austausch der Innensechskantschraube nicht möglich. Darüber hinaus benötigen Maschinen mit geringen Kosten, niedrigem Leistungsbedarf und geringen Präzisionsanforderungen wesentlich weniger Innensechskantschrauben als Außensechskantschrauben.
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Veröffentlichungsdatum: 26. Juni 2023








