Unterschied zwischen Trockenbaunägeln, Wandplattennägeln und Faserplattennägeln

Viele verwechseln Klopfhölzer mit Nägeln für Gipskartonplatten, Wandplatten und Faserplatten, da sie sich ähneln. Der Unterschied ist schwer zu erkennen, wenn man sie nicht regelmäßig benutzt, aber ich erkläre kurz die Unterschiede, die Funktionsweise und die Anwendungsgebiete.

Auch als Gipskartonnägel oder Wandplattennägel bezeichnet. Werden verwendet, um Gipskartonplatten mit Holzunterkonstruktionen und Gipskartonplatten mit leichten Stahlunterkonstruktionen zu verbinden.
Auf dem Markt gibt es üblicherweise viel Schwarz, also schwarzen Aufdruck. Und Blau und Weiß. Blaues Zink, vielleicht gibt es im Land nicht viel Lanthan-Zink.
Über 80 % aller Trockenbaunägel haben die Spezifikation 3,5 × 25. Da sie hauptsächlich für Trockenbauplatten verwendet werden, haben diese die gleiche Dicke.

Auswahlkriterien für Trockenbaunägel:
1. Sie sollten einen runden Kopf haben. (Dies trifft auch auf alle Schrauben mit rundem Kopf zu.) Aufgrund von Fertigungstoleranzen sind viele Gipskartonnägel nicht rund, sondern teilweise eher eckig. Das Problem ist, dass sie nicht exakt in die Gipskartonplatte passen. Konzentrische Kreise? Es ist sinnvoll, die Nägel im Zentrum zu schrauben.
2. Punktgenaue Ausrichtung ist besonders wichtig, insbesondere bei Leichtstahl-Tragwerkskonstruktionen. Der Anstellwinkel von Gipskartonnägeln liegt üblicherweise zwischen 22 und 26 Grad, und der Nagelkopf sollte vollständig und ohne Rissbildung sein. Diese „Spitze“ ist für Gipskartonnägel entscheidend. Da Gipskartonnägel nicht in vorgebohrte Löcher bohren, sondern sich direkt drehen, fungieren die Nägel gleichzeitig als Bohrer. Gerade bei Leichtstahl-Tragwerkskonstruktionen kann eine unsaubere Ausrichtung die Verwendung beeinträchtigen. Gemäß nationalen Normen können Gipskartonnägel 6 mm Eisen pro Sekunde durchdringen.
3. Achten Sie auf Gleichbehandlung. Um festzustellen, ob die Nägel für dünne Wände exzentrisch sitzen, legen Sie den runden Kopf auf einen Tisch und prüfen Sie, ob das Gewinde senkrecht steht und mittig im Kopf sitzt. Sitzen die Schrauben exzentrisch, vibriert das Elektrowerkzeug beim Festziehen. Kurze Schrauben sind unproblematisch, lange Schrauben hingegen nicht.
4. Die Quernut sollte sich in der Mitte des runden Kopfes befinden.

Viele verwenden selbstschneidende Nägel für Bäume, obwohl diese Nägel eigentlich nicht für Holz geeignet sind. Der Begriff „selbstschneidender Nagel“ stammt vom englischen „self taping scrup“. Eine andere Bezeichnung dafür ist Blechschraube. Im Chinesischen kennt man sie wahrscheinlich als Schraube für dünne Eisenplatten. Sie wird hauptsächlich zum Verbinden dünner Eisenteile wie dünner Eisenplatten, Aluminiumlegierungen usw. verwendet.

Gewindeschneidschrauben gibt es mit verschiedenen Kopfformen, am häufigsten sind Nadel- und Plattenköpfe, und die überwiegende Mehrheit besteht aus Zink.
Warum sie für Holz ungeeignet sind? Weil die Schrauben von Zigong-Nägeln relativ flach sind und nicht genügend Spannung für Holz, insbesondere Spanplatten, erzeugen können. Eisen ist hart, und Schrauben können so viel Spannung erzeugen wie Magnetlöcher bei flachen Schrauben. Ein weiterer Grund ist, dass beim Anziehen von Schrauben durch die Verbindungsstücke Schraubenlöcher entstehen. Je flacher die Schrauben sind, desto geringer ist die Verformung. Bei harten Materialien wie Eisen ist die Verformung geringer und das Anziehen einfacher.

Optionen für selbstschneidende Nägel:
Wie bei Trockenbaunägeln gibt es auch hier Standardausführungen. Beispielsweise sollte die Nut mittig im Kopf liegen und nicht exzentrisch sein. All dies lässt sich von außen erkennen.
Da selbstschneidende Nägel für Metallverbindungen verwendet werden, sind ihre mechanischen Eigenschaften von großer Bedeutung, die man ihnen nicht ansieht. Üblicherweise werden Oberflächenhärte, Kernhärte und Drehmoment geprüft; zudem darf keine Wasserstoffversprödung vorliegen. All dies erfordert eine professionelle Prüfung. Als einfaches Qualitätsmerkmal kann man die Schraube ansetzen und mit einem Hammer darauf schlagen. Im Allgemeinen gilt: Lässt sich die Schraube bis zu 15 Grad biegen, bricht sie nicht. Auch 30 Grad und sogar über 45 Grad sind in Ordnung. Alternativ kann man die Schraube mit einer Zange knicken; je öfter man sie knickt, desto besser ist die Härte.
Nachfolgend wird eine weitere Schraubenart für Holz vorgestellt, die gemeinhin als Faserplattenschrauben bekannt ist. Faserplattenschrauben lassen sich in feinverzahnte, grobverzahnte, gerippte und gerippte Schrauben unterteilen. Im Allgemeinen werden in Ländern der Nordhalbkugel feinverzahnte Schrauben mit wenigen Gewindegängen verwendet, während in Ländern der Südhalbkugel grobverzahnte Schrauben mit vielen Gewindegängen zum Einsatz kommen.
Faserplattenschrauben eignen sich für verschiedene Holzarten und sind besonders hilfreich beim Möbelbau. Sie zeichnen sich durch hohe Härte (nach der Wärmebehandlung), ein geeignetes Gewinde zum Verbinden von Holz und einfache Handhabung aus. Da keine kleinen vorgebohrten Löcher benötigt werden, können sie direkt in das Holz geschraubt werden; größere vorgebohrte Löcher sind ebenfalls möglich.


Veröffentlichungsdatum: 16. Januar 2023