1. Der Kopf sollte rund sein (dies ist auch der gängige Standard für alle Rundkopfschrauben). Aufgrund von Problemen im Produktionsprozess ist der Kopf von Gipskartonnägeln vieler Hersteller möglicherweise nicht ganz rund, manche sind sogar leicht eckig. Das Problem ist, dass er nicht perfekt in die Gipskartonplatte passt – keine konzentrischen Kreise um einen Mittelpunkt, was eigentlich logisch ist.
2. Achten Sie auf eine scharfe Spitze, insbesondere bei der Arbeit mit leichten Stahlträgern. Der Spitzenwinkel von Gipskartonnägeln sollte idealerweise zwischen 22 und 26 Grad liegen, und der Kopf muss vollständig scharf sein, um ein Verkanten und Ausbrechen zu vermeiden. Diese Spitze ist bei Gipskartonnägeln besonders wichtig, da sie ohne vorgebohrte Löcher eingeschraubt werden und somit das Eindringen ermöglichen. Eine ungenaue Spitze kann, insbesondere bei leichten Stahlträgern, dazu führen, dass die Nägel nicht eindringen und die Verwendung beeinträchtigen. Laut nationaler Norm müssen Gipskartonnägel in der Lage sein, 6 mm dicke Eisenplatten in einer Sekunde zu durchbohren.
3. Achten Sie auf Exzentrizität. Am einfachsten lässt sich feststellen, ob ein Gipskartonnagel exzentrisch sitzt, indem Sie ihn mit dem runden Kopf nach unten auf einen Tisch legen und prüfen, ob das Gewinde senkrecht und mittig im Kopf verläuft. Bei exzentrisch sitzenden Schrauben wackeln Elektrowerkzeuge beim Eindrehen. Kürzere Schrauben sind unproblematisch, längere hingegen können erhebliche Schwierigkeiten bereiten.
4. Der Kreuzschlitz sollte sich in der Mitte des runden Kopfes befinden, andernfalls ist die Situation die gleiche wie bei 3.
Veröffentlichungsdatum: 16. Mai 2023







