Die Offshore-Energiebranche boomt. Windparks rücken immer weiter von der Küste vor. Schwimmende Solaranlagen entstehen in Küstengewässern. Gezeiten- und Wellenkraftwerke entwickeln sich von Pilotprojekten zu realen Anlagen. Sie alle haben jedoch ein gemeinsames Problem: Die rauen Bedingungen des Ozeans setzen Metallen stark zu.
Salzsprühnebel, ständige Luftfeuchtigkeit und Wellenbelastung setzen nicht nur großen Strukturen zu, sondern greifen auch kleinste Bauteile an. Schrauben, Bolzen und Unterlegscheiben werden leicht übersehen, doch wenn sie versagen, funktioniert nichts mehr. In Offshore-Umgebungen, wo ein Serviceschiff Zehntausende von Dollar pro Tag kosten kann, möchte kein Betreiber extra wegen eines korrodierten Befestigungselements zurückkehren müssen.
Deshalb Befestigungselemente aus Edelstahl SS316 Sie tauchen so häufig in maritimen Spezifikationen auf. Sie sind zwar nicht die günstigste Option, aber eines der wenigen Materialien, die in Umgebungen mit hohem Salzgehalt dauerhaft bestehen.